Bündner Zweitagemarsch
- Sheila Anneler

- 8. Okt. 2017
- 1 Min. Lesezeit
Aktualisiert: 27. Apr. 2025
Nach einer angenehmen Nachtruhe, war um 05.00 Uhr bei den Ersten schon Tag wach.
Um 06.30 Uhr gab es dann offiziell Frühstück. Brot, Käse, Butter, Jogurt und das für die meisten wohl Wichtigste: Kaffee.
Nach dem Frühstück machten sich alle bereit für den Start um 08.00 Uhr. Nachdem unser Marschleiter die Gruppe vollzählig meldete, konnte es auch schon losgehen.
Bei stark bewölktem und etwas nebligem und regnerischem Wetter machten wir uns auf den Weg für die nächsten 20Km.
Leider musste einer von uns aufgrund von zu starken Muskelschmerzen beim ersten Posten aufgeben und sich sanitätsdienstlich betreuen lassen.
Für die restlichen Marschierer ging es weiter zum nächsten Posten in Richtung Golfplatz.
Beim Posten angekommen, gab es eine Tasse warmen, gesüssten Tee zum Aufwärmen und Energie tanken. Danach ging es auch schon wieder weiter in Richtung Rhein.
Wir liefen am Rhein entlang, vorbei an der Schleuse zum dritten Posten, wo eine etwas längere Pause mit Tee, Bouillon, Traubenzucker und Fotos des Rheinufers gemacht wurde.
Nach der kleinen Stärkung ging es auf die Zieletappe über den Waffenplatz, an dem sich die Strecken beider Tage schliesslich wieder kreuzten. Auf dem letzten Stück in Richtung Ziel war dann sogar noch etwas Sonne zu sehen.
Um 12.00 Uhr kamen die Letzten unserer Gruppe ins Ziel.
Nach Feststellung der Vollzähligkeit meldete der Marschleiter die Gruppe dann offiziell beim Marschkommandant ab. Nach einem kurzen Beisammensein und dem obligatorischen Waldfest zur Stärkung nach dem Marsch, machten wir und wieder auf den Heimweg – auf der Autobahn, mit Blick auf den Zielhang des Waffenplatz Chur, welchen es im nächsten Jahr wieder erneut zu bezwingen gilt.
Danke an alle UOVer die Teilgenommen haben.













































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